Kampfsportschule Zug

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Über uns/Geschichte der Schule

1988 nach jahrzehntelangem Training und einer Karriere im Kampfsport entschied Bruno Schwager eine eigene Kickboxschule zu eröffnen. Zusammen mit Thomas Hürlimann als Co- Trainer gründete er die Kampfsportschule Zug. Seit 1998 befindet sich das Dojo an der Zugerstrasse 53 in Cham. Nach 17 Jahren Tätigkeit als Trainer übergab er 2005 die Leitung der Schule an seinem langjährigen Schüler Richard Suter (Schweizer Meister 1998/Leichtkontakt). Dieser führte sie bis Ende 2008. Seit 2009 wird die Schule von Alex Calliari geleitet, der seit 1998 dort trainiert und Mitte 2003 Verantwortung als Trainer in der Schule übernahm. Ziele der Schule sind, die Trainingsmöglichkeiten für die langjährigen Schüler und Interessierte weiterhin offen zu halten, Brunos Wissen übers Kickboxen weiterzugeben, zu erweitern und dem Wettkampfsport treu zu bleiben.

Leichtkontakt/Light-Contact/Running-Time

Beim Leichtkontakt wird meist auf Matten gekämpft. Das Ziel ist es, mehr Treffer als der Gegner zu erzielen. Im Gegensatz zum Semikontakt wird nicht nach jedem erzielten Treffer unterbrochen, sondern weitergekämpft. Das Tragen von Schutzausrüstung (geschlossene, meist 10 oz Handschuhe bei Männern, 10 oz bei Frauen, Fuss- und Schienbeinschutz, Kopfschutz, Tiefschutz, Brustschutz bei Frauen und natürlich ein Gebissschutz) ist Pflicht. Leichtkontakt ist technisch und vor allem konditionell sehr fordernd und anspruchsvoll. [Die Grundregel im Leichtkontakt ist, dass man sich auch unter Druck kontrollieren muss und nicht mit voller Kraft schlagen und treten darf. Sobald die Fäuste und Füsse beim Gegner auftreffen, müssen sie sofort zurück gezogen werden. Es darf nicht durchgeschlagen werden.] Im Turnierbetrieb gehören die Leichtkontaktkämpfe zu den Highlights solcher Veranstaltungen. Jede Runde ist durch jeden Punktrichter einzeln zu bewerten. Die Bewertungen einer Runde soll nach der Anzahl der tatsächlichen Treffer erfolgen.
Ausserdem kann nach jeder Runde ein Hilfspunkt für die bessere Technik und Taktik vergeben werden, der sich nach folgenden Kriterien zusammensetzt:

Die Kriterien nach denen sich der Hilfspunkt zusammensetzt, gelten sowohl als auch für Leicht- und Vollkontakt. (Quelle Wikipedia)

Vollkontakt/Full-Contact

Die Vollkontaktvariante des Kickboxens wird im Gegensatz zu den anderen Kampfstilen in einem Boxring ausgetragen. Dabei kann der Kampf nicht nur über Punkte gewonnen werden, sondern auch durch K. O. Dies kann sowohl durch einen Niederschlag des Gegners (K. O.) erfolgen, wie auch durch die Kampfunfähigkeit des Gegners (technischer K. O.). Bei vielen Vollkontaktkämpfen sind Tritte gegen die Oberschenkel erlaubt (Fullcontact mit Lowkicks). Vielfach wird von dieser Disziplin auch als sogenannter "Königsdisziplin" im Kickboxen gesprochen.

Punktewertung (die Angaben können abhängig vom jeweiligen Verband abweichen):

Wie schon oben erwähnt, kann der Kick zum Oberschenkel erlaubt sein. Dies hängt vom Verband ab. Auch eine Vereinbarung zwischen den Verantwortlichen und den Kämpfern bzw. Kickboxställen ist möglich. Dies ist oft der Fall, wenn die Kämpfer in unterschiedlichen Verbänden kämpfen und sich die Regelwerke in diesem Punkt unterscheiden.) (Quelle Wikipedia)

Semikontakt/Point-Fighting

Beim Semikontakt wird nach jedem erfolgreichen Treffer am Körper des Gegners der Kampf kurzzeitig unterbrochen, und die Kämpfer begeben sich wieder in die Ausgangsstellung. Jeder Treffer wird während dieser kurzen Unterbrechung von drei Kampfrichtern bewertet. Können sich die Kampfrichter nicht auf eine Bewertung einigen, gibt es keinen Punkt, denn die Techniken sollen sauber und eindeutig ausgeffürhrt werden. Letztendlich gewinnt derjenige, dem am meisten Punkte zugesprochen werden. Semikontaktkämpfe werden häufig auf Matten und nicht im Boxring ausgetragen. Die Grösse der Kampffläche variiert zwischen 6 x 6 und 8 x 8 Metern. Jede saubere Technik, die ein erlaubtes Ziel erreicht und mit leichtem Kontakt trifft, wird je nach Schwierigkeitsgrad mit folgenden Trefferpunkten bewertet (die Punkte können bei verschiedenen Verbänden variieren):

(Quelle Wikipedia)